Statt Luftschlösser zu bauen, lieber im Maschinenraum arbeiten

November 6, 2017

Zum vergiftetem Lob der SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Nordkurier-Interview (04.11.2017) merkt die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern an, dass im Wahlprogramm der CDU („Heimat im Mittelpunkt“) kein Vorpommern-Staatssekretär, sondern ein „Staatssekretär für die regionale Entwicklung strukturschwacher Räume“ vorgesehen war.

„Es ist natürlich eine große Ehre für die Junge Union, dass wir der ideenlosen SPD auf die Sprünge helfen konnten. Die Junge Union erwartet aber von der heutigen Ministerpräsidentin, dass sie Programme richtig lesen können sollte. Die CDU hat in ihrem Wahlprogramm 2016 einen Staatssekretär für die ,regionale Entwicklung strukturschwacher Räume‘ gefordert. Bekommen haben wir einen Abgeordneten der hauptsächlich seinen Wahlkreis im Fokus hat. Es ist aber nicht zu spät noch einmal nachzulesen. Gern lassen wir ein gedrucktes Exemplar des CDU-Wahlprogramms in die Staatskanzlei liefern. Am Besten schicken wir auch gleich noch unseren 10-Punkteplan für Mecklenburg-Vorpommern mit – vielleicht findet die SPD in beiden Lektüren noch ein paar gute Ideen für unser Land.
Statt sich gegenseitig zu lobhudeln, sollten Frau Schwesig und Herr Dahlemann lieber konkrete Vorschläge für die Entwicklung unseres Landes machen sowie es seit Jahren die CDU-Abgeordneten vor Ort, wie beispielsweise Harry Glawe oder Eckhardt Rehberg, tun. Sie sind es, die die Luftschlösser der Sozialdemokraten im Maschinenraum der Wirklichkeit erarbeiten. Wer sich die SPD Ergebnisse in Vorpommern bei der letzten Bundestagswahl und auf kommunaler Ebene anschaut, stellt fest, dass sie dort schon längst keine Volkspartei mehr ist“, so Franz-Robert Liskow, MdL, Landesvorsitzender der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern.

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