Schulorganisation 2.0 – M-V braucht ein einheitliches und digitales Schulmanagementsystem

November 3, 2017

Mit Beschluss des eigenen Landestages fordert die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern die Einführung eines einheitlichen digitalen Schulmanagementsystems an allen Grundschulen, Regionalen Schulen und Gymnasien in Mecklenburg-Vorpommern. Dieses soll dazu dienen kommunikative und organisatorische Abläufe in den Klassen zu optimieren und den Lehrer bei der Bewältigung administrativer Aufgaben entlasten. Außerdem fordern die jungen Christdemokraten die Bereitstellung von schulischen E-Mailadressen für alle Lehrer.

„In vielen Bereichen unseres Alltags sind moderne Managementsysteme mittlerweile Alltag. Ob der cloudbasierte Familienkalender oder das Intranet einer jeden Hochschule. Durch die Einführung eines solchen Managementsystems an Schulen würden organisatorische und administrative Abläufe vereinfacht werden. Dazu zählen die Organisation von Elternabenden, das Planen und Organisieren von Klassenausflügen, die Bekanntgabe von Stundenausfällen und das Einsehen von Noten. „Push Notifications“ können auf kurzfristige Änderungen hinweisen, so z.B. wenn die Schule Hitzefrei verkündet.

Die Entwicklung eines solchen einheitlichen Managementsystems durch das Land hat den Vorteil, dass es an allen schulischen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden kann, unabhängig der finanziellen Situation des jeweiligen Schulträgers. Außerdem können Eltern, deren Kinder auf verschiede Schulen gehen, sich somit auf ein einheitliches System konzentrieren“, erläutert Franz-Robert Liskow, MdL, Landesvorsitzender der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern.

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