Liskow: Vorschlag der Grünen bringt Studenten in Existenznot

März 28, 2013

Scharfe Kritik der Jungen Union an Plänen von Bündnis 90/Die Grünen die Verdienstgrenze bei Mini-Jobs deutlich abzusenken

Zum heutigen Vorschlag der grünen Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl 2013, Katrin Göring-Eckardt, die Verdienstgrenze bei Mini-Jobs von 450 Euro auf 100 Euro zu senken, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union (JU) Mecklenburg-Vorpommern, Franz-Robert Liskow :

„Die Grünen bringen mit ihrem Vorschlag tausende von Studenten in Existenznot. Gerade Studenten, die nicht das Glück haben BAföG zu bekommen, müssen ihr Studium über Kredite oder einen Mini-Job finanzieren. Besonders an unseren Hochschulstandorten Rostock, Greifswald, Stralsund, Neubrandenburg und Wismar sind mehrere tausend Studenten von diesen irrwitzigen Plänen der Grünen betroffen. Da Minijobber nur bis zu dieser Gehaltsgrenze von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen befreit sind, würden für viele Studenten diese anfallenden Gelder das Studium sehr erschweren oder sogar unmöglich machen. Viele Studenten würden durch die faktische Abschaffung der Mini-Jobs in Existenznot geraten“, so Franz-Robert Liskow heute in Schwerin.

„Die Grünen unterstreichen damit eine studenten- und wissenschaftsfeindliche Politik. Diese Forderung ist unsozial und realitätsfern. Ich fordere die Grünen aus Mecklenburg-Vorpommern auf sich von ihren Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl Göring-Eckardt zu distanzieren und sich für die Studenten aus unserem Bundesland einzusetzen“, so Liskow abschließend.

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