Liskow: Rente mit 63 schädigt junge Generation nachhaltig

Mai 5, 2014

Junge Union kritisiert Rentenpläne der Bundesregierung

Zur heutigen Debatte der Rentenreform im federführenden Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales äußert sich der Landesvorsitzende Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern wie folgt:

„Die geplante Rentenreform der Bundesregierung raubt der jungen Generation die finanzielle und politische Gestaltungsfreiheit. Die Reserven der Rentenkasse werden für Wahlversprechen der Sozialdemokraten verpulvert und die sozialen Sicherungssysteme stark belastet“, so Liskow heute in Schwerin.

„Die Abkehr von der Rente mit 67 ist ein folgenschwerer Fehler. Die Rentenkasse, Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden damit massiv belastet. Dem Arbeitsmarkt können somit schon bald erfahrene Arbeitskräfte entzogen werden.
Dies gilt es zu verhindern, damit Deutschland auch zukünftig wettbewerbsfähig im internationalen Wettbewerb bleibt.

Die Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft und das deutsche Rentensystem stehen, müssen angegangen werden. Die Zahl der Erwerbsfähigen geht immer weiter zurück und die der Versorgungsbedürftigen steigt kontinuierlich an. Die Bundesregierung darf den demografischen Wandel nicht länger ignorieren, sondern muss gegen diesen nachhaltige Konzepte vorlegen. Generationengerechtigkeit muss das Leitbild der Politik sein.“

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