Liskow: „Privatisierung der Wasserversorgung ist der falsche Weg“

März 12, 2013

Junge Union lehnt Pläne der EU-Kommission ab

Zur aktuellen Debatte zur Öffnung des Wassermarktes für private Investoren in Mecklenburg-Vorpommern erklärt Franz-Robert Liskow, Landesvorsitzender der Jungen Union :

„Die Pläne aus Brüssel schießen über das Ziel hinaus. Gerade die Wasserversorgung genießt in Deutschland ein sehr hohes Ansehen. Nirgendwo in Europa ist Qualität des Wasser so gut, wie in Deutschland. Die Bürger sind in der Vergangenheit damit sehr gut gefahren, dass der Wassermarkt von kommunaler Hand betreut wird und so sollte es auch in Zukunft bleiben“, so Liskow heute in Schwerin.

„Die Privatisierung der Wasserbetriebe in Berlin hat gezeigt, dass es dadurch nicht zu einem freien Wettbewerb kommt, sondern eher zu deutlichen Preiserhöhung für die Verbraucher“, fügt Liskow am Ende hinzu.

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