Liskow: Ministerin Schwesig legt Fehlstart in Berlin hin!

Januar 12, 2014

Junge Union weist populistischen Vorschlag mit harscher Kritik zurück

Die neue Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig verkündete im Laufe der Woche, dass sie eine 32-Stundenwoche für junge Eltern einführen will. Den zu erwartenden Lohnausfall sollten die Steuerzahler kompensieren.

„Der Vorstoß von Manuela Schwesig zeigt, dass sie noch nicht in Berlin und in der Bundespolitik angekommen ist. Ihre Forderung ist nicht durchdacht und stößt vielen Arbeitgebern in Deutschland vor den Kopf“, so Franz-Robert Liskow, Landesvorsitzender der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern.Dass schon jetzt viele Arbeitgeber zum Teil familienfreundliche Arbeitsmodelle oder Zuschüsse zur Kinderbetreuung anbieten, blendet die Ministerin dabei völlig aus.

„Auf jeden Fall müssen Arbeitnehmer mit Kindern besonders gefördert werden, aber dies darf nicht durch irgendwelche populistischen Forderungen geschehen, sondern muss fundiert und nachhaltig angegangen werden“, fordert Liskow von der Bundesministerin.

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