Liskow: Einsatzbereite Polizei muss in M-V gewährleistet bleiben

Januar 17, 2014

Junge Union sieht Polizeireform positiv, lehnt aber weiteren Stellenabbau ab

„Die Reform der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Jahr 2011 war eine richtungsweisende und wichtige Entscheidung. Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern hat nun gestraffte und gute Strukturen und braucht dafür das notwendige Personal. Gerade in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern können wir uns eine Ausdünnung bei der Polizei nicht leisten. Wir haben gute Aufklärungsquoten und motivierte Polizistinnen und Polizisten. Sie brauchen unsere Unterstützung und nicht weitere Kürzungsdebatten“, erklärt Franz-Robert Liskow heute in Schwerin.

Bedenken und Ängste der Bürger ernst nehmen!

„Das Sicherheitsempfinden der Bürger muss bewahrt werden, allerdings sollte das Abnehmen dieser und der damit verbundenen Ängste der Bürger vor Ort ernst genommen werden. Im Aktionismus gegründete Bürgerwehren oder den Einsatz einer Sicherheitswacht lehnen wir ganz klar ab. Die Verlegung der Bereitschaftspolizei in den Osten des Landes halten wir für eine sinnvolle Lösung. Wenngleich damit die Unsicherheit in der Bevölkerung nicht schlagartig abnehmen wird und muss die Grenzregion weiterhin ausreichende Beachtung in der Landespolitik finden“, so Liskow.

 

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