Kassner erkennt: Eigene Forderung nach Mindestlohn schadet Unternehmen

September 17, 2013

RGR03_13_09_01Die heiße Phase des diesjährigen Bundestagswahlkampfes erreicht so langsam seinen Höhepunkt, am kommenden Sonntag finden die Wahlen zum Bundestag statt.Die populistischen Forderungen der Partei Die Linke haben auch dieses Mal für Aufregung gesorgt.Unter anderem fordert die Partei einen Mindestlohn von 10 Euro für alle Berufsbereiche.Die Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 15, Kerstin Kassner, hat jetzt erkannt, dass diese Forderung auch dem eigenen kleinen mittelständischen Unternehmen schaden würde.

„Ich bin schon erstaunt, dass Frau Kassner bei jeder Gelegenheit einen Mindestlohn von 10€ fordert, aber ihre Mitarbeiter anscheinend nicht dem entsprechend bezahlt.“, so Franz-Robert Liskow, Landesvorsitzender der Jungen Union Mecklenburg.

„Ich erwarte, dass Frau Kassner zu den gemachten Aussagen Stellung bezieht.“, so Liskow abschließend.

 

Unter dem folgenden Link könnt ihr die Aussage von Frau Kassner nachlesen:

http://www.abgeordnetenwatch.de/kerstin_kassner-1031-70954.html

Foto: Kerstin-Kassner.de

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