Franz-Robert Liskow: Wer die SPD wählt, kauft die Katze im Sack

August 30, 2016

Angesichts der jüngsten Forderungen der Jugendorganisationen von SPD (Jusos), Grünen (Grüne Jugend) und der Linkspartei (solid) nach einem rot-rot-grünen Regierungsbündnis in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Mecklenburg-Vorpommern und CDU-Direktkandidat im Wahlkreis 13, Franz-Robert Liskow:

„Wer die SPD wählt, kauft die Katze im Sack. Eine Stimme für die SPD kann am Ende auch eine rot-rot-grüne Chaos-Koalition bedeuten. Das Land braucht in diesen Zeiten jedoch keine linken Experimente, sondern eine stabile Regierung. Das ist nur mit der CDU möglich.

Die Forderung der linken Jugendorganisationen nach einem rot-rot-grünen Regierungsbündnis aus SPD, Linken und Grünen ist im Übrigen alter Wein in neuen Schläuchen. Beinahe gebetsmühlenartig werden insbesondere vor Wahlen solche Wünsche geäußert. Ich bin mir zwar sicher, dass derartige Forderungen in den Mutterparteien von linker und grüner Jugend Beifall auslösen. Es ist jedoch bemerkenswert, dass sich der SPD-Landesvorsitzende umgehend von den Äußerungen der Jusos distanzierte und dazu riet, sich lieber auf den Wahlkampf zu konzentrieren.

Neben dem Rat des SPD-Vorsitzenden sollten Jusos sowie solid und Grüne Jugend auch die gegenwärtigen Umfragen zur Kenntnis zu nehmen. Dann würden sie erkennen, dass ein derartiges Bündnis allein schon am Wiedereinzug der Grünen in den Landtag scheitern könnte“, so Liskow.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*